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Hallenhockey Damen, 2. Bundesliga

Potsdamer Sport-Union – PSV Chemnitz 0:2 (0:1) (17.02.24)
Berliner SC – Potsdamer Sport-Union 11:3 (4:2) (18.02.24)

 

Gewackelt – gebangt – gerettet: eine Zitterpartie über zwei Partien am Wochenende liegt hinter unseren Damen, mit gutem Ende – Klassenerhalt in der 2. Bundeliga. 

Ein Remis am Samstag in eigener Halle gegen Schlusslicht Chemnitz hätte bereits gereicht, um den Sonntag gelassen angehen zu können. Aber Es sollte nicht sein. In einem sehr hektischen Spiel war unseren Damen die Anspannung von der ersten Sekunde trotz lautstarker Unterstützung von der Tribüne anzumerken. Und als sich dann auch noch Laura Richter im 1. Viertel schwer verletzte – Bänderverletzung im Fußgelenk, alles Gute an Laura !! – war es ein Kampf um das sportliche Bestehen. Gegen sehr defensive Chemnitzerinnen gelang nach vorne wenig, und auch einige Ecken blieben ungenutzt. Und so kam es, wie es kommen musste: Kurz vor der Pause gingen die Gäste nach einer Ecke in Führung. Dass Sanne Houtenbos dann auch noch einen 7-Meter unmittelbar vor der Halbzeit gegen die glänzend reagierende PSV Torfrau nicht nutzen konnte, steigerte die Anspannung nur weiter.

Im zweiten Abschnitt dann ein Spiel auf ein Tor, viel Druck, gute Chancen, aber ohne Glück, immer wieder stand auch die PSV Torfrau im Wege, und ein Konter kurz vor Schluss besiegelte dann die bittere 0:2 Niederlage. „ Wir schaffen es leider nicht, mit Druck umzugehen“, war Ingo Marquardt etwas traurig. „Gegen Rotation und den SCC holen wir jeweils 4 Punkte, zeigen, dass wir wirklich gut in der Liga mithalten können, und gegen spielerisch wirklich schwächere Chemnitzerinnen bekommen wir einfach nicht unsere Leistung hin.“ Also war für den Sonntag Zittern angesagt, und das mit dem eigenen schweren Spiel gegen den BSC vor der Brust, der noch Aufstiegsambitionen hatte. Da bleib nur, auch auf den SC Charlottenburg zu hoffen, der parallel gegen Chemnitz nicht verlieren durfte.

In Berlin beim BSC war für unsere Damen – wie erwartet – erneut nicht viel zu holen. Zwar konnten Lara Gundelach zum 1:2 und Sanne Houtenbos zum 2:4 zweimal verkürzen, doch am Ende setzen sich die favorisierten Berlinerinnen klar mit 11:3 durch. Nur Emmy Schirmer gelang noch einmal eine Ergebniskorrektur per 7 Meter zum 3:10. Und während unsere Aktiven nichts über den Zwischenstand in Charlottenburg wussten, war unsere Bank natürlich jederzeit informiert: Und der SCC ließ sich nicht hängen, kam zu einem recht ungefährdeten 5:2 gegen den PSV Chemnitz. Damit war klar: Aufsteiger Chemnitz steigt wieder ab, und die PSU geht nächsten Winter in die bereits dritte Saison in der 2. Bundesliga. Große Erleichterung allenthalben! 
 

 

Bild zur Meldung: 18.02.2024, copyright Potsdamer Sport-Union 04 e.V.

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