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Der 1. Spree-Pokal fand im Jahr 1995 statt, allerdings unter dem Namen „Bärenpokal“. Teilnehmer an diesem Pokal waren und sind die jeweiligen Landesmeister und Vizemeister der Landeshockeyverbände Berlins, Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens, insgesamt 12 Mädchen- und 12 Knaben-Mannschaften, man könnte es auch Ostdeutsche Meisterschaften der B-Kinder nennen.
Schon in der DDR gab es bereits diese Meisterschaften der Mädchen B und Knaben B, damals “Pionierpokal“ genannt, in der Hallensaison. Sie wurden im Jahr 1965 auf Initiative von Sportfreunden aus Güstrow für "Schülermannschaften" (AK 14) ins Leben gerufen. Seit 1967 nahmen auch weibliche Kindermannschaften an dieser Nachwuchsveranstaltung im Hallenhockey teil. Seit 1968 (oder erst seit 1969?) wurde dieses Turnier regelmäßig in Berlin durchgeführt.
1972 wurde der Stichtag verändert. Seit diesem Jahr kämpften Kindermannschaften der Altersklasse 12 um den begehrten Pokal. Die Pionierpokalspiele waren die größte Nachwuchsveranstaltung des DHSV der DDR im Hallenhockey. Alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr kamen ca. 25 Knaben- und 15 Mädchenmannschaften nach Berlin-Weißensee. 1989 wurde das Turnier letztmalig als offenes Turnier ausgetragen.
Die Siegerlisten des Pionierpokals und später des Spreepokal können auf der Internetseite des BHV (www.berlinhockey.de/VVI-web/default.asp?lokal=BHV) eingesehen werden.
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