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18.-19.06.2011 |
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Liebe Unglaubliche, liebe unglaublichen Helfer, ein emotionsvolles Wochenende am 18.-19.06.2011 liegt hinter uns. Wir „Die Unglaublichen“, sind eigentlich nur kurzfristig bei dem XIII. Elternhockeyturnier der Nobodies der Potsdamer Sport-Union, für eine Cöthener Mannschaft eingesprungen. Unser Ziel war, "dabei sein ist alles" und erste Erfahrungen in einem Turnier sammeln. Doch dann wurde alles unglaublich... Unterbesetzt, unerfahren, doch mit unglaublichem Kampfgeist versehen, konnten wir nach acht Spielen, drei Siege, zwei Unentschieden sowie drei Niederlagen verbuchen. Ich finde unsere Leistung nach einem Jahr Training einfach nur unglaublich. Mit dem offiziellen 10. Platz können wir stolz auf uns sein, eigentlich haben wir Platz 9 belegt. (Die Jury hatte ein falsches Ergebnis im Spiel gegen die „Maulwürfe“ erhalten, welches wir mit einem 1:1 bestritten haben, uns aber mit einer Niederlage mit vier Gegentoren in Rechnung gestellt wurde). Kann ja mal passieren.
Ein besonderen Dank für dieses Wochenende an Robert, Jonas und Manu, die uns als Schiris vertreten haben, denn die Luft zum Pfeifen war für uns nach dem Spiel schon eher knapp.
Ich hoffe auf weitere Abenteuer. Euer unglaublicher Uwe
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Im Team „Die Unglaublichen“ haben gespielt: |
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Björn, unser weltbester Torhüter, welcher kürzlich den Antrag auf eckenlose Tore stellte. ups, |
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Birger, unser Ritter mit der rechten Hand, sorgte in Verteidigung und Sturm für Verwirrung bei dem Gegner, |
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Steffen, der ewige Lauerer auf seine Torchance- „beim nächsten Mal klappt es bestimmt“, |
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Christin, jüngste Elternspielerin, schwer gebeutelt, doch immer wieder aufgestanden „nein, meinen Ball bekommt ihr nicht", |
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Berend, unser „Störtebeker“, mit Drang zum Tor, Steffi, die so manchen Gegner mit ihrer Rückhand schwindlig spielte, |
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Matze, unsere Geheimwaffe, über den heute noch in Leipzig gesprochen wird." der hat mich aber verarscht, von wegen Beginner", |
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Sylvia, trägt jetzt den Gürtel " Sieben auf einen Streich", |
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Carsten, immer einen kritischen Blick auf den Gegner und einen klaren unglaublichen Plan im Ärmel, |
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Uwe, nun Träger der dicken Lippe, arrangierte sich für Völkerfreundschaft und manche Überraschung im Spiel. |
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